
Wir kämpfen für eine hindernisfreie Gestaltung des gesamten öffentlichen Raums – sowohl was architektonische, juristische, finanzielle, ästhetische, designtechnische, künstlerische Menschenwerke als auch Normen und Stereotypen anbelangt.
Wir kämpfen für gesellschaftliche Unterstützung in einer Form welche die Beholfenen in ihren Kompetenzen anerkennt, bestätigt und bestärkt: Direktzahlungen anstelle von Sachleistungen machen die Betroffenen zu mitverantwortlichen Kunden welche selber nach dem in ihren Augen besten Preis-Qualitätsverhältnis von Hilfsmitteln und Dienstleistungen besorgt sind.
wir kämpfen gegen Institutionen, Organisationen und Sichtweisen der karitativ bevormundenden und aussondernden Tradition.
Die gegenseitige Unterstützung von Betroffenen durch Betroffene mit ähnlichen eigenen Lebenserfahrungen.