
Jahrgang 1961. Ausbildung zur Primarlehrerin und Erziehungswissenschafterin, Promotion in Sonderpädagogik. Leiterin des Departements Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule Zürich und Präsidentin der Anerkennungskommission für pädagogisch-therapeutische Lehrberufe.
«Es ist mir ein Anliegen, die Rechte Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien zu sichern und insbesondere die Bildungschancen von betroffenen Kindern und Jugendlichen zu verbessern.»
Jahrgang 1951. Naturwissenschafter ETHZ mit Abschluss in Biochemie und Mikrobiologie. Seit über 20 Jahren in der Life Sciene Industrie tätig, heute mit Schwergewicht in den Bereichen Projektmanagement und Innovationsförderung.
«Ich setze mich für die Bewegung Selbstbestimmtes Leben ein, weil dies für Verbesserungen zugunsten aller Betroffenen, unabhängig ihrer Behinderung, kämpft.»
Franz Stöckli, geboren 1945, mit 6 Jahren Polio. A-Matura, Studium von Germanistik und Philosophie Universität Zürich. Heute frühpensionierter ehemaliger Mitarbeiter der Dokumentations-Zentrale des National und Ständerates in Bern, IV-Rentner, Elektrorollstuhlfahrer.
«Beim ZSL ist mir am wichtigsten, dass in Sachen Behinderte, wir die bestimmenden ExpertInnen sind und dass ich selber bestimmen will, wie alle andern, wie und mit wem ich wohnen, aufstehen, essen und ins Bett gehen will.»
Jahrgang 1980. Lizentiat in Gesellschaftwissenschaften der Universität Fribourg. Arbeitet zur Zeit in der Projektkoordination und -finanzierung bei CBM Schweiz, einem Hilfswerk, welches in armen Ländern in den Bereichen Behinderung und Entwicklungshilfe mit lokalen Partnern Projekte realisiert.
«Ich setze mich für das ZSL ein, weil ich mithelfen möchte, eine Gesellschaft zu schaffen, die niemanden ausschliesst.»