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Bücher

Titelseite des Buches "Was steht meinem Kind...

Was steht meinem Kind zu? Ein sozialversicherungsrechtlicher Ratgeber für Eltern von behinderten Kindern.

PROCAP
ISBN-Nr. 3-7910-2529-5

Eltern von Kindern mit Behinderung müssen sich oft mit komplizierten Sozialversicherungs-Bestimmungen herumschlagen. Die Fachleute der Procap-Rechtsberatung unterstützen sie dabei und helfen ihnen, sich im Paragrafen-Dschungel zurecht zu finden. Aus dieser langjährigen Beratungspraxis heraus ist das Ratgeber -Buch «Was steht meinem Kind zu?» entstanden. Es liefert viele Antworten und Erklärungen zu den häufigsten Fragen rund um Invalidenversicherung, Ergänzungsleistungen, Pflegezuschläge und anderes mehr.



Titelseite des Buches "PULS Druck-Sache der...

«Puls» – Druck-Sache aus der Behindertenbewegung

Erich Otto Graf, Cornelia Renggli, Jan Weisser
ISBN-Nr. 978-3-0340-1095-5

Seit den 1970er Jahren formierten sich Menschen mit Behinderung weltweit im Kontext der neuen sozialen Bewegungen. Sie bildeten darin eine vielstimmige Gruppe, deren Exponentinnen und Exponenten sich gezielt, provokativ und kenntnisreich zu den eigenen Themen und Anliegen äusserten. Die Zeitschrift «Puls» versammelte einige dieser Stimmen. Sie erschien von 1976 bis 1994 und war eine der schillerndsten Ausdrucksformen, die sich Menschen mit Behinderung in der Schweiz gaben. Der vorliegende Band erschliesst diese nur Insidern bekannte zeitgeschichtliche Epoche einem breiten Publikum. Er macht die Kernanliegen von Menschen mit Behinderung deutlich und zeigt die Herausforderungen für eine demokratische Sozialpolitik.Der Band mit zahlreichen Abbildungen beinhaltet einen Beitrag des Historikers Brian McGowan, der die Zeitschrift analysiert und zeitgeschichtlich einordnet. Der Hauptteil besteht aus Interviews mit acht ehemaligen Redaktionsmitgliedern der Zeitschrift «Puls»: Jiri Gajdorus, Katharina Kanka, Thea Mauchle, Jürgmeier, Susanne Schriber, Wolfgang Suttner, Hans Witschi und Aiha Zemp. Die Interviews blenden zurück in die Geschichte der Behindertenbewegung in der Schweiz und sie thematisieren im Licht dieser Erfahrungen die Gegenwart und die Zukunft einer barrierefreien Gesellschaft und Sozialpolitik. Die Herausgebenden erläutern die Entstehung der Zeitschrift und identifizieren Forschungslücken. Gleichzeitig mit dem Erscheinen des Sammelbands wird der Gesamtbestand der Zeitschrift – weit über 6000 Druckseiten – online frei zugänglich gemacht.



Titelseite des Buches "Die unsichtbare Behinderung...

Die unsichtbare Behinderung – Fluch oder Segen ? Leben mit einem Hydrocephalus („Wasserkopf“)

Caroline Hintzen
ISBN-Nr. 978-3-8391-7602-3

„Wasserkopf“ – das abfällige Schlagwort bezeichnet Menschen mit einer Hydrocephalus Behinderung, die bei Erwachsenen meist unsichtbar ist. Das ist Fluch und Segen zugleich: Stigmatisierung erleiden die Betroffenen oft erst auf den zweiten Blick. Weil ihre gesundheitlichen Einschränkungen nicht offensichtlich sind, werden sie nicht ernst genommen: von ihrem Umfeld nicht und, was noch schlimmer ist, auch von vielen Ärzten nicht. „Hydrocephalus ist wie ein Schnupfen, und der Neurochirurg gibt das Taschentuch dazu!“Derartige Verharmlosungen stellt dieses Buch in Frage. Caroline Hintzen erzählt ihre Lebensgeschichte, die auch eine Leidensgeschichte ist. Als Betroffene ist sie über die Jahre selbst zur Expertin geworden und liefert in diesem Buch alle wichtigen Informationen zu einer Behinderung, von der jeder schon gehört hat, über die aber kaum jemand etwas weiß: Dieses Buch ist ein kritischer, tiefer Blick auf die schwierige Behandlungs- und Lebenssituation von Betroffenen und auf das oft problematische Arzt-Patienten-Verhältnis. Caroline Hintzen hat sich ein selbstbestimmtes Leben erkämpft und will nun den Blick auf eine Krankheit schärfen, in der zermürbende Klinikaufenthalte, zahlreiche Operationen und lebensbedrohliche Situationen zum Alltag gehören. Und doch will sie anderen Betroffenen durch ihr Beispiel Mut und Kraft geben. Denn ihre Geschichte ist auch die Geschichte der Überwindung scheinbarer Unmöglichkeiten. Sie hat das bequeme „Dasgeht-nicht-mit-Hydrochephalus-Diktum“ ihrer Umwelt widerlegt und ein Studium abgeschlossen, in den Beruf gefunden, ist viel gereist und hat körperliche Herausforderungen gemeistert. Caroline Hintzen hat sich durchgesetzt. Oft genug auch gegen die eigene Verzweiflung. Deshalb ist dieses aufrüttelnde, in Zügen kompromisslos ehrliche Buch zugleich ein Plädoyer für Emanzipation und für Akzeptanz.(John A. Kantara, freier Journalist für ZDF, 3Sat, Arte, Die Zeit)



Titelseite des Buches "Ich habe die Zügel...

Ich habe die Zügel verloren - Menschen - Arbeit - Handicap

Morena Pelicano
ISBN-Nr. 978-3-7252-0921-7

Warum werden Menschen arbeitsunfähig? Welche gesundheitlichen Leistungseinschränkungen können zur Invalidität führen? Wie wirkt sich ein Handicap auf das Leben und die Arbeit aus? Neben Betroffenen kommen ein Arbeitgeber und ein Jobcoach zu Wort, der Leiter einer psychiatrischen Rehabilitation und der Sozialethiker Hans Ruh.



Titelblatt des Buches "Rezeptbuch schulische...

Rezeptbuch Schulische Integration: Auf dem Weg zu einer inklusiven Schule

Peter Lienhard
ISBN-Nr. 9783258074887

Schulische Integration von Kindern mit einer Behinderung ist machbar - aber wie? Das "Rezeptbuch" gibt wichtige Tipps und Hintergrundinformationen über erfolgreiche Wege.



Buchtitel "ERST RECHT"

ERST RECHT Aussergewöhnliche Wege von Frauen mit einer Behinderung

Inge Sprenger Viol
ISBN-Nr. 978-3-905561-83-8

„Die Lebensgeschichten der fünf Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen machen deutlich, dass Art und Schwere einer Behinderung für die Lebensqualität und das Erreichen gesteckter Ziele nicht ausschlaggebend sind. Entscheidender sind nebst der eigenen Willenskraft....



Weisses Buch mit grünem vertikalem Streifen

Zu Wahrheit, Erkenntnis, Interesse: Das "Projekt Ruhrlandheim"

Carsten Rensinghoff
ISBN-Nr. 978-3-643-10691-9

Behinderte Juristinnen und Juristen verstehen unter Behinderung: Maßnahmen, Strukturen und Verhaltensweisen, die Menschen mit Einschränkungen Lebensmöglichkeiten nehmen, beschränken oder erschweren. Der Autor, Dr. Carsten Rensinghoff, hat in seinem Leben (erschwert durch massives Schädel-Hirn-Trauma, erlitten im Alter von 12 Jahren) immer wieder Erfahrungen des "behindert Werdens" machen müssen. Er sieht sich und ist offensichtlich Experte in Sachen (ver-), und behinderter (aber auch gelungener und gelingender) Teilhabe. Aus der Perspektive wacher, geschärfter Sensibilität heraus ist ein umfängliches Vorlesungsskript entstanden, das als Band 13 des "Forums Behindertenpädagogik" im Lit Verlages veröffentlicht wurde.



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